2024 sind folgende Unternehmen, Organisationen, Projekte und Einzelpersonen nominiert:
Dieser Award ist kein Bewerbungs-Award mehr. Er ist ab jetzt ein Nominierungs-Award. Das heißt: Du kennst einen starken Case? Schlag ihn der Jury vor. Du hast selbst einen Case? Schlag ihn der Jury vor.
Dieser Award ist kein reiner Jurierungs-Award mehr, sondern ein kombinierter Jury-Publikums-Award. Das heißt:
Die Jury qualifiziert aus der Menge der nominierten Cases eine Shortlist für die Prämierung. Das Publikum auf dem BAM! Bock auf Morgen Festival trifft die finale Entscheidung, welcher dieser Cases mit einer Kat’se Bullshit Trophäe nach Hause geht.
Wir haben viel mehr echtes Lernen und Interaktion. Das heißt:Die Macher:innen der Shortlist-Cases pitchen ihre Arbeit live auf dem Festival an das Publikum. Mit den Gewinner:innen des Award-Abends gibt es eine eigene Festivalsession am Folgetag.
Die härteste Jury der Welt wird noch besser (kaum vorstellbar!!!), in dem wir die bereits vorhandenen Brains aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kreation gezielt um weitere Expertise im Bereich Verhaltensökonomie sowie Konsumentenpsychologie erweitern.
Ab diesem Jahr gibt es KEINE Kosten mehr. Es geht einzig und allein darum, die Best Practice im Kampf gegen Anti-Nachhaltigkeits-Bullshit zu finden und ins Rampenlicht zu stellen. Auch inhaltlich ist das Einreichungsprozedere massiv vereinfacht.
2024 sind folgende Unternehmen, Organisationen, Projekte und Einzelpersonen nominiert:
Sustainable Immigrants
Sustainable Natives
Sustainable Science Communicators (neu)
Sustainable Inspirators
Sustainable Influencers (neu)
Sustainable Alliances (neu)

Jede:r kann einen Case vorschlagen, unter (1) Angabe einer der fünf Barrieren und (2) Verweis auf digital zugängliche Quellen (Homepage, Film) sowie – falls vorhanden (3) Kontaktdaten.
Das Award-Kernteam führt auf dieser Grundlage einen erstenQualitätscheck des Vorschlags durch. Das heißt: Hat die Einreichung einen klaren Bezug zu ökologischer, ökonomischer und/oder sozialer Nachhaltigkeit bzw. hat der Case einen Bezug zu den 17 Sustainable Development Goals?
Wenn nein, wird die einreichende Personfreundlich darüber informiert, dass der Vorschlag nicht berücksichtigt werden kann und warum. Wenn ja, geht es weiter.
Das M4F-Kernteam fragt die Kontaktperson des positivgescreenten Case (nicht die Person die nomiert hat), ob er die Nominierung unddie damit verbundenen Bedingungen und Benefits annehmen möchte. Diese sind: rechtzeitige Zurverfügungstellung weiterer Informationen und Unterlagen, sofern diese von der Jury angefordert werden.
Sollten sie zur Award-Show eingeladen werden:
Bei positiver und rechtzeitiger Rückmeldung geht es weiter.
Die M4F Jury screent die Cases und formuliert u.U. weiteren Vertiefungs- und Detailbedarf. Dieser wird durch das M4F Kernteam konsolidiert und weitergeleitet, der Rücklauf wird aufbereitet und der Jury zur Verfügung gestellt.
Die Jury kommt in der zweiten September-Hälfte für eine 1 Tages-Sitzung zusammen, bespricht die Cases und spricht für 3 Cases pro Barriere die Qualifikation für die Show aus. Und vergibt die ersten Punkte (ähnlich wie beim Eurovision Song Contest): Für die Qualifzierten geht’s weitere, alle ausgeschiedene werden informiert.
Die Top-3 Cases der 5 M4F Barrieren 2026 werden informiert, dass sie sich nun offiziell für die Preisverleihung qualifiziert haben und damit „shortlisted“ sind und instruiert: Anwesenheit Pflicht, Preparation von 1min Case-Vorstellung.
Auf dem Festival in der Award-Show passiert folgendes:
Bühnenshow pro Barriere für insgesamt 5 Barrieren